Überlagerungsprinzip: enthält ein Netzwerk mehrere unabhängige Quellen und gilt an den einzelnen Netzwerkelementen ein linearer Zusammenhang zwischen Strom und Spannung, können die Ströme und Spannungen in den einzelnen Zweigen des Netzwerkes durch die Überlagerung der Teilwirkungen der unabhängigen Quellen berechnet werden.
Zur Veranschaulichung dieses Prinzips kann die Wirkung jeder einzelnen Quelle simuliert werden, indem man die anderen Quellen "deaktiviert" (Strom-, bzw. Spannungswert mit dem Wählrad auf Null setzt)